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Schulpolitik der Küstenkoalition erneut bestätigt

Zum heute vorgestellten Länderranking der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat:

„Die Kriterien der wirtschaftsnahen INSM sind in vielen Fällen nicht die der Sozialdemokratie. Allerdings weisen die heute vorgestellten Zahlen, die sich auf Datenmaterial aus der Regierungszeit der Küstenkoalition stützen, darauf hin, dass die Schulpolitik der Küstenkoalition und der sozialdemokratischen Bildungsministerin Britta Ernst so falsch nicht gewesen sein kann. Die erreichten Erfolge werden allerdings durch die Bildungspolitik der Jamaika-Koalition in Frage gestellt.

So hatte Schleswig-Holstein im Bereich der „Zeiteffizienz“ den bundesweit besten Platz, weil bei uns das Sitzenbleiben nicht der Regelfall, sondern die Ausnahme ist. Die jetzige Regierung will dies wieder ändern.

Bei einer Verbesserung der Schüler-Lehrer-Relation waren wir auf einem guten Weg, weil wir den Stellenabbaupfad aufgegeben und stattdessen neue Stellen geschaffen hatten. Hier hat sich die Jamaika-Koalition ins gemachte Nest gesetzt.

Obwohl die derzeitige Landesregierung ständig von Digitalisierung redet, hat sie in diesem Bereich noch nicht viel Konkretes zustande gebracht – wie immer viel PR, wenig“