PDF-Version Drucken

Hilfe für Opfer steht im Mittelpunkt!

Zur heutigen Vorstellung des 4. Opferschutzberichtes der Landesregierung erklärt SPD- Landtagsabgeordnete Johanna Skalski:

Der Bericht ist Beleg für den wichtigen Stellenwert des Opferschutzes für die Landesregierung. Eine Vielzahl von uns geförderter Projekte und Institutionen hilft Menschen, nach traumatischen Erfahrungen wieder zu einem erfüllten Leben finden zu können. Ebenso wichtig wie der Schutz von Menschen nach Gewalttaten ist auch, dass es erst gar nicht soweit kommen muss: Deshalb haben wir in unserer Regierungsverantwortung zahlreiche Projekte und Aktionen ins Leben gerufen, die viele Menschen rechtzeitig vor Verbrechen schützen. So konnten wir durch unsere Unterstützung für Präventions-, Beratungs- und Ausstiegsangebote für rechtsextreme Straftäter vielen Gewalttaten rechtzeitig vorbeugen. Zudem verhindern die von uns geförderten Therapien für Suchtkranke, Sexual- und Gewaltstraftäter oder das Übergangsmanagement für Haftentlassene neue Straftaten. Der Ruf nach härteren Strafen und schärferen Gesetzen hilft Opfern von Straftaten nicht. Hier setzen wir auf konsequente Strafverfolgung und die Auseinandersetzung des Täters mit den Folgen seiner Tat. Im Namen der SPD-Fraktion möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken: Bei den vielen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern vom ,,Weißen Ring", Kinderschutzbund, von Frauenhäusern, Beratungsstellen für Opferhilfe sowie bei den vielen anderen Vereinen und Verbänden. Ihr großartiges Engagement macht Opferschutz erst möglich. Wir sorgen mit unserer Politik dafür, dass diese wichtige Arbeit weitergeführt werden kann.