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Die SPD fordert härtere Strafen für Trunkenheitsfahrer

Zum schweren Verkehrsunfall in Bargteheide, bei dem drei Männer aufgrund einer Kollision mit einem alkoholisierten Fahrer ums Leben kamen, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion:

„Alles, was zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit beiträgt, muss intensiv geprüft werden. Eine Absenkung der Promillegrenze für Fahranfänger besteht bereits. Wenn man sich aber den Horrorunfall vom Wochenende auf der A1 ansieht, der von einem 24 jährigen unter Alkoholeinfluss erfolgte, muss auch intensiv über eine Ausweitung der Altersgrenze nachgedacht werden.

Eine deutlich höhere finanzielle Bestrafung oder auch ein längerer Führerscheinentzug ist sicherlich sinnvoll und zeigt in anderen Staaten bereits positive Wirkung. Strafen im deutlichen Tausenderbereich schmerzen und halten somit Autofahrer vom Alkohol am Steuer ab.“