Drucken

SPD-Bildungsarbeitskreis zu Besuch beim IPN

Deutschlandweit gehören 89 selbständige Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft an. Diese Institute bearbeiten gesellschaftlich relevante Fragestellungen, betreiben anwendungsorientierte Grundlagenforschung und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen.

 „Sie sind Leuchttürme im deutschen Wissenschaftsbetrieb", findet Martin Habersaat, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Grund genug für den Arbeitskreis Bildung, dem Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und der Mathematik an der Universität Kiel (IPN) einen Besuch abzustatten.

Die Arbeiten des IPN umfassen Grundlagenforschung in Fragen des Lehrens und Lernens. Die aktuellen pädagogischen Fragestellungen und Projekte werden interdisziplinär in Teams aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Naturwissenschaften, Mathematik, Fachdidaktiken, Pädagogik und Psychologie bearbeitet. Prof. Dr. Olaf Köller und sein Team nahmen sich einen ganzen Vormittag Zeit, um den Landtagsabgeordneten die aktuelle Arbeit des IPN vorzustellen, Fragen der Unterrichtsentwicklung und der Lehrerbildung zu diskutieren und aktuelle Entwicklungen in der Pädagogik in den Blick zu nehmen. Martin Habersaat: „Wir haben viele Impulse mitnehmen können, auch manche Bestätigung für eigene Überlegungen, und wir freuen uns, eine Einrichtung wie das IPN vor der Haustür zu haben."

 

295
foto_klartext_ipn.jpg

Foto: In der Mitte die Abgeordneten Jürgen Weber, Martin Habersaat und Kai Vogel.

Fotografin: V. Hane/IPN.